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»FILM- AND VIDEO WISDOM« - soLoud!media
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Was Sie wissen müssen

Es gab Zeiten, in denen die einzigen Menschen, die ihr Geld in Filmproduktionen investieren konnten, mächtige Medien-Mogule waren. Diese Zeiten sind vorbei, denn heute gibt es viele lukrative Wege für Sie, in das Film-Geschehen einzusteigen.
Direkt in einen Film zu investieren, kann ein gleichermaßen ungewohntes wie glamouröses Unterfangen sein. Als Executive Producer auf der Leinwand genannt und zu Filmgalas, Premieren und Festivals eingeladen zu werden, hat seinen Reiz und bietet zudem eine wertvolle Networking- und Marketing-Plattform, auch für Ihre weiteren Geschäftszweige. Doch bis dahin ist einiges zu tun. Die Suche nach den richtigen Talenten, die Verwaltung der Produktionskosten und die Suche nach dem passenden Verleih sind nur einige der Hürden, die bei Filmproduktionen genommen werden müssen. Am schwersten zu beurteilen ist jedoch die persönliche Laune des Kinobesuchers. Eine Geschichte, die in einem Jahrzehnt eine breite Resonanz findet, könnte im nächsten Jahrzehnt verpuffen. Aber wenn ein Film gut läuft, kann er sogar die Möglichkeiten eines Franchise-Unternehmens eröffnen.

Das erste, was man über die Proben bzw. Rehearsals wissen sollte ist, dass jeder Schauspieler andere Bedürfnisse hat, wie er oder sie sich auf eine Szene vorbereitet. Einige Schauspieler erforschen, tauchen ein und hinterfragen jedes Wort des Dialogs, so dass jeder Beat im Detail ausgearbeitet wird (ein theaterähnlicher Ansatz), während andere gerne die Proben auf ein absolutes Minimum beschränken, damit das Spiel lebendig und spontan bleibt, wenn man in die Produktion geht. Die Aufgabe des Regisseurs ist es, zu beurteilen, wie viel von beiden Extremen die verschiedenen Akteure brauchen, während er alles frisch und aufregend für alle hält.

Licht ist beim Film alles und wichtiger als Kamera, Auflösung, Codec, Linsen usw., wenn es gut werden soll, setzen Sie Licht und wenn es noch besser werden soll, setzen Sie mehr Licht.

Eine wunderbare und bewährte Methode um schönes, weiches Licht zu erzeugen, das die Schauspieler regelrecht einzuhüllen scheint, ist das sogenannte
» Book Light «.
Diese Beleuchtungsart wird und wurde von Gaffern und DOPs eingesetzt, um einige der bekanntesten Szenen der Filmgeschichte zu kreieren, dabei ist sie sowohl einfach wie sehr kostengünstig anzuwenden.

Was Sie benötigen, um ein Book Light zu schaffen, ist eine möglichst helle Lichtquelle (z.B. ein leistungsstarker HMI-Strahler), ein Reflektor und ein großer Diffusor.
Ein Book Light ist im Grunde nur eine Lichtquelle, die mit einer zusätzlichen Lichtstreuung versehen ist. Das Licht wird hierzu im 45-Grad Winkel zum Reflektor positioniert, welcher am hinteren Rand mit dem Diffusor zusammenläuft, wie ein aufgeschlagenes Buch eben.

Grafik Book Light 


Indem Sie den Abstand zwischen Ihrer Lichtquelle und dem Diffusor vergrößern, können Sie nun bestimmen, wie weich das Licht sein soll.
Je größer der Abstand, desto weicher wird das Licht.
Spielen Sie ausserdem mit unterschiedlichen Reflektoren und Diffusoren, um verschiedene Arten der Lichtqualität zu erzeugen. Für den Bounce/Reflektor können Sie z.B. die folgenden verwenden: Schaumstoffkern, gebleichter/ungebleichter Musselin, weißes Bettlaken oder ein weißes Handtuch. Als Diffusor können beispielweise weiße Diffusionsplatten, Silent Grid Cloths, Frost, oder auch einfach alles andere » milchige « und halbtransparente Material verwenden werden.

Die grundlegendste Form der Beleuchtung im Film ist die Dreipunktbeleuchtung, welche Ihr Motiv formt und vom Hintergrund abhebt.
Um dies zu erreichen, muss das Licht aus drei Richtungen auf Ihr Motiv gerichtet sein: von vorne, von hinten und von der Seite.

KEY LIGHT

Das key light ist das Licht, das sich in Ihrem Bildausschnitt am deutlichsten bemerkbar macht. Sie werden in vielen Filmszenen erkennen, dass die eine Hälfte des Gesichts eines Schauspielers heller ist als die andere. Das ist das key light.

FILL

Ganz einfach: Füllen Sie die Schatten Ihres Bildausschnitts mit Licht, aber nur gerade so viel, dass die dunklere Seite des Gesichts noch sichtbar ist.

BACK LIGHT

Das back light gibt dem hinteren Teil Ihres Motivs ein Spitzlicht welches auch Kante genannt wird. Häufig fällt das back light aus einem erhöhten Winkel nach unten und erzeugt so eine helle Kontur entlang der Schultern und des Nackens.

3 Punkt 

Im Allgemeinen werden Sie das key und fill light links und rechts der Kamera positionieren wollen. Ein Winkel von etwa 60 Grad zueinander auf einer Achse von Ihrer Kamera ist ein ganz guter Richtwert.

ARBEITEN MIT AUDIO-TIMECODE

Bitte beachten Sie, dass dieses Verfahren nur bei der Arbeit mit Audio-Timecode-Spuren erforderlich ist. Wenn Sie Dateien verwenden, die alle mit nativem Zeitcode versehen sind, können Sie diesen Schritt überspringen und mit "Clips nach Zeitcode synchronisieren" fortfahren.

Ein typisches Beispiel für die Verwendung von Audio-Timecode für die Synchronisierung: Wir haben Video mit nativem Timecode, aber der Ton kommt vom Audiorecorder ohne native Timecode-Fähigkeiten. Hier wurde der Timecode als Audiosignal auf einer Tonspur aufgezeichnet (was sich wie ein altes Modem anhört). Wenn Sie sich die Clips im Bin ansehen, haben alle einen Start-Timecode, aber die Audioclips beginnen immer mit 1:00:00:00. Das liegt daran, dass sie keine native TC-Spur eingebettet haben, sondern stattdessen Audio-Timecode verwenden. Für die Synchronisierung müssen Sie den Audio-Timecode in eine native Timecode-Spur umwandeln. Das Lesen von Audio-Timecode kann nur auf Auxiliary Tracks in Media Composer erfolgen. Wenn Sie dies tun, können Sie jedoch die Audioclips mit "Auxiliary TC" nicht mit den Videoclips mit "Start TC" synchronisieren. Wenn Sie also Medien mit nativem "Start TC"-Zeitcode verwenden, müssen Sie den Zeitcode dieser Clips zuerst in die "Auxiliary TC"-Zeile kopieren.


LESEN DES AUDIO-TIMECODE

Um den Audio-Timecode von Clips zu extrahieren und in eine native Timecode-Spur zu konvertieren, müssen Sie nur die entsprechenden Clips auswählen und die Funktion "Read Audio-Timecode " im Menü "Special" verwenden. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die folgenden Einstellungen vornehmen können: - "Audio-Timecode-Quelle" wählt die Audiospur aus, auf der der Audio-Timecode gelesen wird. - "Destination Track" wählt die native Timecode-Zielspur aus, auf die der Timecode geschrieben wird. Hier sollten Sie "Auxiliary TC1" wählen - "Fill undecodable Frames" füllt automatisch Timecode-Lücken mit gültigem Timecode. Es sollte aktiviert sein. "Audio-Timecode lesen" könnte einige Zeit dauern, bis es ausgeführt wird.


SYNCING CLIPS BY TIMECODE

Jetzt sind wir bereit, alle Clips automatisch über die AutoSync-Funktion von Avid zu synchronisieren. Wählen Sie einfach alle Clips aus und wählen Sie "AutoSync" aus dem Bin-Menü. Ein kleines Fenster sollte sich öffnen. Wählen Sie "Sync Clips by Using: Auxiliary TC1", wenn Sie Audio-Timecode verwenden. In allen anderen Fällen verwenden: "Sync Clips by Using: Source Timecode".

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Der Moiré-Effekt

Jeder kennt ihn aus dem Fernsehen, den Moiré-Effekt, dieses unangenehme "Flirren" welches zum Beispiel bei karierten oder enggestreiften Hemden auftritt.
Wer selber Filme macht und dabei häufiger mit 8bit Material, beispielweise von Drohnen, zu tun hat, wird zwangsläufig irgendwann Material in den Händen halten, dass aufgrund des Moirés kaum zu retten scheint.
Aber, keine Sorge! Mit einem einfachen Trick wird man schnell Herr der Lage und kann das Moiré fast vollständig entfernen.

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